Die Geschichte des Kaffees

Die Legende des Kaffees

 

Laut Aufzeichnungen eines Mönchs im Jahr 1671, fiel einem Hirten aus Kaffa auf, dass seine Ziegen nach dem Verzehr von  roten Früchten, die auf einem weißblühenden Strauch wuchsen sehr agil wurden und spät nachts noch übermütig im Stall herumhüpften. Als auch der Hirte eine solche Frucht aß, bemerkte auch er, dass eine besondere Wirkung von diesen ausging. Er erzählte es den Mönchen, die daraufhin ein Getränk brauten und eher enttäuscht von diesem Getränk waren, da es sehr bitter schmeckte. Daraufhin, so besagt die Legende, warfen die  Mönche die Beeren ins Feuer. Nach kurzer Zeit verbreitete sich ein köstlicher Duft und sie begannen mit den gerösteten Bohnen zu experimentieren.     

Ende des 16. Jahrhundert importiert ein reicher Geschäftsmann den Kaffee nach Italien. Aber es musste noch ein Jahrhundert vergehen, bis sich das braune Gebräu in Europa durchsetzt.

In Deutschland war Johann Sebastian Bach wohl einer der bekanntesten Kaffeetrinker, er komponierte dem Kaffee eine Kantate und Beethoven war bekannt, dass er für seinen Espresso genau 60 Kaffeebohnen nahm.

Wurden zu dieser Zeit die gerösteten Bohnen noch mit dem Mörser zerstampft und anschließend aufgebrüht, kamen nach und nach mehr technische Mittel für die Zubereitung des braunen Trunkes dazu.

Heutzutage arbeitet man mit sogenannten Siebträgermaschinen oder Vollautomaten. Aber wie schon damals, sollte man auch heute darauf achten, dass die Frische des Kaffees gegeben ist und das Mahlen erst unmittelbar davor stattfindet.   

 

Maschinen aus verschiedenen Zeitepochen

 

Bagdad Kessel, Ibrik,

 

 

 

diverse Filtermaschinen (Porzellan oder Metallfilter),

 

 

Stempelkanne,

 

 

Vakuumkanne,

 

Karlsbader Kanne,

 

 

Espressokannen mit Steigrohr,

 

 

Cona Kanne,

Espressomaschine mit Dampf,

 

 

 

 

 

Espressomaschine – Siebträger,

 

 

 

 

 

 

 

Halb- und Vollautomaten.